Kokosfasern binden Kohlenstoffdioxid

Kokosfasern binden CO2 (Kohlenstoffdioxid)

Viele Umweltwissenschaftler gehen davon aus, dass Kohlenstoffdioxid für die vom Menschen verursachte globale Erwärmung verantwortlich ist. Die aktuelle Umweltpolitik verschiedener Länder hat als Zielsetzung den Ausstoß von CO2 zu reduzieren, der durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht. Die fossilen Brennträger sollen durch Biomasse oder andere erneuerbare Energien ersetzt werden. Die Kokospalme wandelt CO2 in eine kohlenstoffbasierte Kokosfaser und atmungsaktiven Sauerstoff um. Der Kohlenstoff ist daher in der Kokosfaser fixiert. Sollte ein Lärmschutzelement nach vielen Jahren abgebaut werden, kann die Kokosfasern leicht verbrannt werden. Somit kann die Kokosfaser als Quelle für Biomasse oder als organisches Düngemittel wiederverwendet werden. Hiermit tragen KokoWall Lärmschutzelemente zur Reduktion von Treibhausgasen bei.

Das KokoWall Lärmschutzelement wurde durch „Royal HaskoningDHV Engineering“, einem niederländischen Unternehmen, analysiert und durch eine der besten CO2-Bilanzen für Lärmschutzelemente in die höchste Umweltkategorie platziert.